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DESCRIPTION:<a href="https://www.funkhaus.wien/event/victor-ruiz-colomer-in
 ternational-residency-309">Victor Ruiz Colomer – International Residency
 </a>\nNeverAtHome begrüßt Victor Ruiz Colomer für eine kurze Residenz i
 m Juli 2026. In Victor Ruiz Colomers jüngerer Praxis ist Beleuchtung ein 
 Mittel\, um mit den materiellen Bedingungen zu arbeiten\, die eine „Proj
 ektion“ tragen — als Verweis sowohl auf den psychologischen Zustand\, 
 in dem Gefühle über den eigenen Körper hinaus verlagert werden\, als au
 ch auf die elektrischen Ressourcen\, die nötig sind\, um ein bewegtes Bil
 d auf eine bestimmte Oberfläche und sogar in einen bestimmten Zeitraum zu
  bringen. Während seiner Residenz bei NeverAtHome entwickelt Ruiz Colomer
  eine Reihe von Lichtdynamiken weiter\, die aus jüngeren Arbeiten hervorg
 ehen\, die zuvor im CC Can Felipa (Barcelona)\, bei Cibrián (Donostia–S
 an Sebastián) sowie in laufenden Lichtarbeiten für Aplauso\, Vicio\, ein
 er Performance in Zusammenarbeit mit Élise Moreau und noela covelo velasc
 o\, präsentiert wurden. Parallel dazu arbeitet er an textlichen Skripten\
 , die rückblickend auf die genannten Ausstellungen in Barcelona und Donos
 tia Bezug nehmen. Diese Arbeiten treten in Dialog mit Recherchen\, die gem
 einsam mit Carmen Lael Hines zur von Friedensreich Hundertwasser gestaltet
 en Müllverbrennungsanlage Spittelau in Wien entwickelt wurden. Als kommun
 al verwaltete Energie- und Abfallinfrastruktur bietet Spittelau eine viels
 chichtige Fallstudie\, in der Architektur\, Thermodynamik\, Energieverteil
 ung und Umwelttechnik zusammenkommen und zu Symbolen öffentlicher Vorstel
 lungskraft werden. Das Projekt untersucht\, wie Systeme der Energiezirkula
 tion zugleich als Systeme visueller Repräsentation und kultureller Vermit
 tlung funktionieren.
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 r-ruiz-colomer-international-residency-309">Victor Ruiz Colomer – Intern
 ational Residency</a>\nNeverAtHome begrüßt Victor Ruiz Colomer für eine
  kurze Residenz im Juli 2026. In Victor Ruiz Colomers jüngerer Praxis ist
  Beleuchtung ein Mittel\, um mit den materiellen Bedingungen zu arbeiten\,
  die eine „Projektion“ tragen — als Verweis sowohl auf den psycholog
 ischen Zustand\, in dem Gefühle über den eigenen Körper hinaus verlager
 t werden\, als auch auf die elektrischen Ressourcen\, die nötig sind\, um
  ein bewegtes Bild auf eine bestimmte Oberfläche und sogar in einen besti
 mmten Zeitraum zu bringen. Während seiner Residenz bei NeverAtHome entwic
 kelt Ruiz Colomer eine Reihe von Lichtdynamiken weiter\, die aus jüngeren
  Arbeiten hervorgehen\, die zuvor im CC Can Felipa (Barcelona)\, bei Cibri
 án (Donostia–San Sebastián) sowie in laufenden Lichtarbeiten für Apla
 uso\, Vicio\, einer Performance in Zusammenarbeit mit Élise Moreau und no
 ela covelo velasco\, präsentiert wurden. Parallel dazu arbeitet er an tex
 tlichen Skripten\, die rückblickend auf die genannten Ausstellungen in Ba
 rcelona und Donostia Bezug nehmen. Diese Arbeiten treten in Dialog mit Rec
 herchen\, die gemeinsam mit Carmen Lael Hines zur von Friedensreich Hunder
 twasser gestalteten Müllverbrennungsanlage Spittelau in Wien entwickelt w
 urden. Als kommunal verwaltete Energie- und Abfallinfrastruktur bietet Spi
 ttelau eine vielschichtige Fallstudie\, in der Architektur\, Thermodynamik
 \, Energieverteilung und Umwelttechnik zusammenkommen und zu Symbolen öff
 entlicher Vorstellungskraft werden. Das Projekt untersucht\, wie Systeme d
 er Energiezirkulation zugleich als Systeme visueller Repräsentation und k
 ultureller Vermittlung funktionieren.
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